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Wasser – Grundlage allen Lebens

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Dr. Steffen Knodt verstärkt die maritimen Themenfelder im Expertengremium

Sauberes Wasser ist die Lebensgrundlage auf unserem blauen Planeten, auf dem Land ebenso wie in den Ozeanen – aufgrund dieser Bedeutung sind auch die maritimen Themen bei „Ingenieure retten die Erde“ bereits verankert. Der Schutz bei einer gleichzeitig nachhaltigen Nutzung der Meere rückt immer mehr in das gesell­schaftliche Bewusstsein, nicht zuletzt vor dem Hintergrund durch die Verschmutzung mit Plastikmüll, Überfischung oder den deutlichen Folgen des Klimawandels auf die Ozeane, die Küsten und Städte. Hier können auch „Ingenieure retten die Erde“ einen Beitrag zur Lösung der Herausforderungen leisten.

Wir freuen uns daher, dass zukünftig Dr. Steffen Knodt, Vorstandsmitglied bei der Gesellschaft für Maritime Technik e.V. GMT und Director Digital Ventures bei Wärtsilä die maritimen Themenfelder im Expertengremium des Vereins verstärken wird. Die GMT hat ihren Ursprung in Aachen und vernetzt auf dem Gebiet der Meerestechnik Wirtschaft und Wissenschaft, um nationale und internationale Forschungs- und Entwicklungsvorhaben zu initiieren sowie meerestechnische Technologien und Standards für den Weltmarkt zu entwickeln. Wärtsilä ist in den Geschäftsfeldern Marine & Energie dem Unternehmenszweck der Nachhaltigkeit verpflichtet und setzt sich daher stark für die Transformation der Industrie hin zu einer klimaneutralen Schifffahrt und erneuerbarer Energien ein. Bei Wärtsilä ist Dr. Steffen Knodt für die Zusammenarbeit mit Startups verantwortlich.

Mit seinem Hintergrund wird Dr. Steffen Knodt die maritimen Akteure vor Ort in Aachen noch stärker als bereits bisher unterstützen und für unsere Initiativen auch sein internationales Netzwerk in der Branche sowie zu den Hafenstädten nutzen. Zudem beginnt nächstes Jahr die UN-Dekade der Ozeanforschung für nachhaltige Entwicklung 2021 bis 2030, um eine Trendwende für den sich verschlechternden Zustand der Ozeane zu erreichen und einen weltweiten Rahmen zur engeren Kooperation zwischen Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft zu entwickeln.

 

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