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Kooperation zwischen dem Humanotop (Ingenieure retten die Erde e.V.) und todo IT Service GmbH & Co. KG

Der Anspruch an eine stetig wachsende Nachhaltigkeit unter der Beachtung von wirtschaftlichen Aspekten ist in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen. Wer als Unternehmen umweltbewusstes Handeln zeigt, hinterlässt bei vielen Kunden nicht nur einen guten Eindruck, sondern kann dabei zusätzlich wirtschaftliche Erfolge erzielen. Dabei weist gerade der IT-Bereich ein hohes Potential auf, um den ökologischen Fußabdruck und die CO2-Bilanz dauerhaft positiv zu beeinflussen. Nachhaltigkeit beinhaltet ein bewusstes und verantwortungsvolles Handeln, welches die vorhandenen und verbleibenden Ressourcen schont. Letztendlich führt diese Vorgehensweise auch zu einem nicht zu vernachlässigen Imagegewinn. Die Informationstechnologie ist für ca. zwei Prozent des menschengemachten CO2-Ausstoßes verantwortlich und die Entwicklung neuer umweltschonender Produkte nur eine Konsequenz hieraus. Die digitale Vernetzung ist heute ein ständiger Begleiter in den meisten Unternehmen.

Es ist mittlerweile unmöglich die IT sowie die Digitalisierungsprozesse aus einem Unternehmen völlig wegzudenken. Computer, Server, bis hin zu ganzen Rechenzentren müssen gepflegt und auf dem aktuellen Stand gehalten werden. Energie ist somit die wichtigste Ressource, die in einer nachhaltigen IT eingespart werden kann und ebenso ergeben z. B. effiziente Rechenzentren und Büros sowie optimierte interne Betriebsabläufe ein sichtbares Einsparpotential für die Umwelt und die Wirtschaftlichkeit eines Unternehmens.

Die digitale Urbanisierung mit einem „grünen Daumen“, die Chancen die sich mit „Big Data“ für eine „menschliche“ Vernetzung der Städte ergeben sind immens und schon lange keine Zukunftsmusik mehr. Optimierte Fotovoltaikanlagen versorgen Häuser. Laternen schalten sich nur bei Bedarf ein. Freie Parkraumkapazitäten werden an intelligente Leitsysteme übermittelt. Dies sind nur einige Beispiele für eine smarte City und moderner Urbanismus-Projekte, die sich als ein selbstlernender städtischer Organismus versteht und sich auf eine nachhaltige IT und Digitalisierung stützt und weiterentwickelt.

Die Arbeit von Angesicht zu Angesicht wird in den nächsten Jahren durch virtuelle Kommunikations-Tools sicher nicht gänzlich aus der Arbeitswelt verschwinden, jedoch die Veränderungen eben dieser und die Weiterentwicklung z. B. des Home-Office mit neuen dynamischen Arbeitszeitmodellen, neuen Arbeitsplatzkonzepten und einer optimierten Gesundheitsbetrachtung, die wir als Chance nicht nur in Zeiten der Coronakrise begreifen sollten, ist längst Wirklichkeit. Neue Kommunikationsformen, Plattformen zur dynamischen Teamarbeit, vernetzte Datenwelten und nachhaltige Hardware- und Softwarelösungen erfüllen immer mehr die ständig wachsenden Anforderungen an die digitalen Infrastrukturen. Institutionen, Unternehmen und Menschen werden durch intelligente Informationstechnologien und umweltgerechte und nachhaltige Lösungen nicht nur in der Stadt miteinander verbunden sein.

Die todo IT Service GmbH & Co. KG unterstützt und begleitet hierbei Firmen, Projekte, Prozesse und Menschen auf vielfältigen Gebieten und aus unterschiedlichen Disziplinen, damit Ihre IT-Infrastruktur in Fragen der Umwelt- und Wirtschaftlichkeit aktuellen und zukünftigen Anforderungen gerecht wird. Als Mitglied bei „Ingenieure retten die Erde“ sehen wir eine Möglichkeit uns bei Umwelt- und Digitalisierungsfragen einzubringen, eigene Ideen und Lösungen zu entwickeln, zu teilen und somit einen Beitrag zu diesem wichtigen Projekt und Prozess beizusteuern.

Torsten Rehberg - Geschäftsführer todo IT Service   Torsten Rehberg – Geschäftsführer von todo IT Service

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Kooperation zwischen dem Humanotop (Ingenieure retten die Erde e.V.) und thingk.systems UG (haftungsbeschränkt) 

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Das Startup thingk systems UG (haftungsbeschränkt) entwickelt und betreibt toolbot – ein automatisiertes Verleihsystem für Elektrowerkzeuge und bald auch andere Dinge, die von den meisten Menschen nur selten benötigt werden.Der positive ökologische Impact ist schnell erklärt: Anstatt, dass sich 100 Menschen 100 Werkzeuge kaufen, teilen sie sich bei toolbot ein hochwertiges Werkzeug. Damit werden bereits 99% der Emissionen für die Produktion eingespart – ein Potenzial, das sich durch Optimierung des Gerätes nicht erreichen ließe. Darüber hinaus werden die Geräte gewartet und bei Bedarf repariert – so halten sie viel länger und es entsteht bei Defekt nur ein Bruchteil der Emissionen im Vergleich zum Neukauf. In Zukunft würde toolbot eine gute Basis eines geschlossenen Materialkreislaufs darstellen und könnte einen Beitrag zu klimaneutralen Wohlstandsgewinn in sich entwickelnden Ländern darstellen. Für Bewohner der Städte der Zukunft ermöglicht toolbot einen Zugriff auf eine breite Auswahl bester Werkzeuge, Sportgeräte, Spielzeuge, und Mediaprodukte – ohne Investition und Platzverschwendung im eigenen Wohnraum. Für Einzelhändler, wie Baumärkte, kann toolbot ein Touchpoint zu ihren Kunden in der Innenstadt werden, die sie per Delivery-Angeboten mit Baumaterialien versorgen. Für Kommunen könnte toolbot ein Mittel zur Aufwertung von Wohngegenden sein.

Mehr Infos:

https://www.thingk.systems

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Kooperation zwischen dem Humanotop (Ingenieure retten die Erde e.V.) und der Aixponic UG (haftungsbeschränkt)

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Das Humanotop (Ingenieure retten die Erde e.V.) und die Aixponic UG (haftungsbeschränkt) wollen künftig als Partner mit dem Ziel zusammenarbeiten, Aqua/Hydrokulturen in bestehende und neue Modellquartiere/ -städte zu integrieren. Hinsichtlich dieses Ziels ergänzen sich die Kernkompetenzen der Parteien, sodass die synergetischen Potentiale genutzt werden sollen.

Die Aixponic ist ein Start-Up im Bereich der integrierten Produktion von Fischen und Pflanzen (Aquaponic) mit dem Ziel die Nahrungsmittelerzeugung neu zu definieren. Der Aixponic Ansatz setzt auf Kreislaufwirtschaft und natürliche Synergien. So gestaltet Aixponic eine durchgehende Wertschöpfungskette, bei der nichts verschwendet wird: Die Nebenprodukte des einen Ökosystems sind Einsatzprodukte des anderen Systems.

Das Humanotop möchte eine erste Forschungsanlage zusammen mit der Aixponic UG (haftungsbeschränkt) auf dem Standort Avantis realisieren. Gesamtziel ist es hier, neben Energiespeicher und Mobilitätslösungen auch ein „produktives Dach“ zu entwickeln und bauen, welches die Funktionen Steuerung von Regenwasser, Klimatisierung des Gebäudes, Energieerzeugung, Fischzucht, Esspflanzen kombiniert. Das Humanotop verfügt durch den engen Kontakt zur PEM Motion GmbH über einzigartige Kompetenzen im Bereich Engineering und Produktionsplanung.

Weiterhin sind sehr viele Ingenieure aus vielen Themenfeldern aktiv im Verein tätig, die unterschiedliche Expertisen z.B. aus den Bereichen Bauingenieurwesen, Elektrotechnik, Informatik, Maschinenbau, Verfahrenstechnik, Produktionstechnologie und Wasserbauingenieurwesen mitbringen.

Mit der Partnerschaft in diesem Projekt wollen die Parteien ihre bestehenden Netzwerke nutzen, um die gemeinsame Idee der Realisierung ganzheitlich nachhaltiger Urban Food/Urban Gardening Modellquartiere/-städte auch international in Politik, Wissenschaft und Wirtschaftsverbänden sowie bei ihren jeweiligen Vertretern zu platzieren und voranzutreiben.

Mehr Infos:

www.aixponic.de

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Fortschritt gestalten – Verantwortung gegenüber nachfolgenden Generationen übernehmen

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Kooperation zwischen Ingenieure retten die Erde e.V. und dem VAK Verband der Arbeitsgeräte- und Kommunalfahrzeug-Industrie e.V.

Ideen entwickeln, neue Technologien erproben und die Zukunft mitgestalten; dafür setzt sich der VAK e.V. als Interessenvertreter der Arbeitsgeräteund Kommunalfahrzeug-Industrie ein. Wir wollen auch weiterhin die urbanen Herausforderungen annehmen und die Lebensqualität der Menschen erhalten und weiter verbessern. Dafür braucht es eine Kultur des Fortschritts und der Innovation, deshalb arbeiten Ingenieure retten die Erde e.V. und dem VAK ab sofort zusammen.

Die Mitgliedsunternehmen des VAK e.V. entwickeln und fertigen innovative, energieeffiziente, ressourcenschonende Arbeitsgeräte und Kommunalfahrzeuge. Sie schaffen damit Werte für alle Interessensgruppen – Kunden, Anteilseigner, Mitarbeiter und die Gesellschaft als Ganzes. Das Präsidium, bestehend aus Präsident und fünf Präsidiumsmitgliedern, die zeitgleich die Arbeitsgruppenvorsitzenden sind, diskutieren branchenrelevante Themen und treiben Lösungen. Die fachlichen Experten bündeln Kompetenzen aus rund 80 Mitgliedsunternehmen und vertreten die Interessen im nationalen und internationalen Markt.

2020 wird im Rahmen des VAK Innovationspreis erstmals der Sonderpreis „Retter der Erde” verliehen. Das VAK Präsidium prämiert hierfür ein Unternehmen oder ein Projekt, welches sich durch besonders nachhaltiges und zukunftorientiertes Handeln auszeichnet. Damit legt der Verband einen besonderen Fokus auf die Verantwortung gegenüber nachfolgenden Generationen.

„ Die besonders energieeffi zienten und Ressourcen schonenden Fahrzeug- und Geräteentwicklungen unserer Mitgliedsunternehmen schaffen Werte für Kunden und die Gesellschaft als Ganzes. Das wollen wir mit dem Innovationspreis anerkennen und weiter fördern.“
Bernd Sackmann, Geschäftsführer des VAK

Mehr Infos:
www.vak-ev.de

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Klimafolgenangepasste, klimaresiliente Stadtentwicklung – mit Hilfe von Natur und Technik

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Kooperation zwischen Ingenieure retten die Erde e.V. und dem Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau e.V.

Eine klimaresiliente Stadtentwicklung, Energieeffizienz, Klimaschutz und Klimafolgenanpassung sind wichtige Aufgaben, mit denen sich Städte und Gemeinden schon seit Jahren beschäftigen. Die kommunale Bauleitplanung und die Stadtentwicklung bilden mit ihrem integrierten Ansatz eine gute Grundlage, um durch Gesamtkonzepte mittels Natur und Technik überzeugen zu können.

Welche Lösungsansätze sind aber konkret auf kommunaler Ebene möglich, welche Strategien und Rahmenbedingungen sind für eine klimagerechte Stadtentwicklung nötig? Worauf kommt es bei einer zukünftigen Stadtplanung angesichts des Klimawandels an? Können konkrete Klimaanpassungsmaßnahmen mit Technik und auch mit Vegetationstechnik, also mit lebendigem Grün umgesetzt werden?

Mit der Kooperation zwischen dem Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau e.V. und unserem Verein wollen wir unser Ziel, die Entwicklung einer Modellstadt, die klimafolgenangepasst und – resilient geplant ist und deren Ressourcen primär aus dem geographischen Einzugsgebiet der Stadt kommen, in diesen Punkten weiter vorantreiben:

Luftreinhaltung/Feinstaubbelastung:

  • Lösung mit Frischluftschneisen, mit Vegetation? Bäume, Gehölze und Stauden zur Feinstaub- und NOx- Bindung, in Kombination mit technischen Filtern und smarter Ampelschaltung (z.B. sogenannte Pförtnerampeln, um den Verkehrsfluss zu verbessern)

Förderung einer grün-blauen Infrastruktur zur Abmilderung von Hitzepeaks und Starkregenereignissen:

  • Zukunftsbäume/Klimabäume sorgen für kleinklimatische Abkühlung bei Hitzepeaks und binden CO2,
  • Regenwassermanagement: Kombination von Natur und Technik: urbanes Gewässer/bepflanzter Bodenfilter, Starkregenretention/Wasserspiegelschwankung, extensive und intensive Dachbegrünung, Zisternen,
  • Pflanzenkläranlagen – mit Technik und Pflanzen reinigen
  • Aus stadtklimatologischen, aus ökologischen und aus sozialen Gründen ist ein Netz aus öffentlichen Grün- und Freiflächen von großer Bedeutung: Durch eine kooperative Planung und Nutzung der grün-blauen Infrastruktur lassen sich vielfältige Chancen zur Verbesserung der Lebensqualität, Gesundheit und Nachhaltigkeit erschließen.

Dachbegrünung – Energiegewinnung, Energieeinsparung

  • Dachbegrünung und Sonnenkollektoren
  • Strahlungsbilanz Bitumendach – begrüntes Dach
  • Notwendigkeit von Gebäudebegrünung und energieeffizienter Gebäudekühlung

Fassadenbegrünung – lebendige Klimaanlage und Lebensraum

  • Bewässerungssystem über Regenwassernutzung/Anstaubewässerung, vollautomatische Steuerung – erzeugte Verdunstungskälte
  • Temperaturvergleich/Betriebskostenvergleich konventioneller Sonnenschutz/Fassadenbegrünung

Verbesserung der Biodiversität:

  • Dach- und Fassadenbegrünung mit Artenschutzmanagement
  • ökologisch orientierte Grünflächenpflege/Baumpflegesatzung
  • Grüne, bepflanzte Gärten – statt Schottergärten
  • Natürliches Grün/Hecken statt Zäune

 

Weitere Infos:

www.galabau.de

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Letter of Intent für eine Zusammenarbeit von CIRQULAR ENERGY und Ingenieure retten die Erde

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„Ingenieure retten die Erde e.V.“, die „PEM Aachen GmbH“ und „Cirqular GmbH (i.G.)“ (zusammen „die Parteien“) wollen künftig als Partner mit dem Ziel zusammenarbeiten, Modellquartiere/ -städte nach den beschriebenen Prämissen zu realisieren. Hinsichtlich dieses übergeordneten Ziels ergänzen sich die Kernkompetenzen der Parteien, sodass die synergetischen Potentiale genutzt werden sollen.

PV-Module, Batteriespeicher und Ladestationen für öffentliche Räume, Supermärkte und Besitzer von großen Parkplätzen.

 

„Cirqular GmbH (i.G.)“ verfügt über ein validiertes Geschäftsmodell im Bereich der dezentralen Ladeinfrastruktur für Elektromobilität basierend auf erneuerbaren Energien, insbesondere Solarenergie. Hinzu kommt ein Partnernetzwerk mit einschlägigen Kompetenzen, um im Rahmen einer Kooperation einen wertvollen Beitrag auf den folgenden Feldern zu leisten:

• Bewertung bestehender Infrastruktur für die Solarenergiegewinnung
• Business Case-Kalkulation für die direkte Anbindung der Ladeinfrastruktur
• Integration verknüpfter Geschäfts- und Kundenbindungsmodelle
• Partnernetzwerk zur Umsetzung

„Ingenieure retten die Erde e. V.“ verfügt durch den engen Kontakt zur „PEM Aachen GmbH“ über einzigartige Kompetenzen im Bereich Zukunftsmobilität und deren Realisierung im urbanen Umfeld. Das betrifft unter anderem die Themenfelder:

• Entwicklung und Industrialisierung elektrischer Fahrzeuge
• Urbane Logistikinfrastruktur
• Enge Kooperation mit Partnern/ Kunden bei der Realisierung maßgeschneiderter, integrierter Lösungen

Neben der Partnerschaft in Projekten wollen die Parteien ihre bestehenden Netzwerke nutzen, um die gemeinsame Idee der Realisierung ganzheitlich nachhaltiger Modellquartiere/ -städte auch international in Politik, Wissenschaft und Wirtschaftsverbänden sowie bei ihren jeweiligen Vertretern zu platzieren und voranzutreiben.

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Wasser – Grundlage allen Lebens

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Dr. Steffen Knodt verstärkt die maritimen Themenfelder im Expertengremium

Sauberes Wasser ist die Lebensgrundlage auf unserem blauen Planeten, auf dem Land ebenso wie in den Ozeanen – aufgrund dieser Bedeutung sind auch die maritimen Themen bei „Ingenieure retten die Erde“ bereits verankert. Der Schutz bei einer gleichzeitig nachhaltigen Nutzung der Meere rückt immer mehr in das gesell­schaftliche Bewusstsein, nicht zuletzt vor dem Hintergrund durch die Verschmutzung mit Plastikmüll, Überfischung oder den deutlichen Folgen des Klimawandels auf die Ozeane, die Küsten und Städte. Hier können auch „Ingenieure retten die Erde“ einen Beitrag zur Lösung der Herausforderungen leisten.

Wir freuen uns daher, dass zukünftig Dr. Steffen Knodt, Vorstandsmitglied bei der Gesellschaft für Maritime Technik e.V. GMT und Director Digital Ventures bei Wärtsilä die maritimen Themenfelder im Expertengremium des Vereins verstärken wird. Die GMT hat ihren Ursprung in Aachen und vernetzt auf dem Gebiet der Meerestechnik Wirtschaft und Wissenschaft, um nationale und internationale Forschungs- und Entwicklungsvorhaben zu initiieren sowie meerestechnische Technologien und Standards für den Weltmarkt zu entwickeln. Wärtsilä ist in den Geschäftsfeldern Marine & Energie dem Unternehmenszweck der Nachhaltigkeit verpflichtet und setzt sich daher stark für die Transformation der Industrie hin zu einer klimaneutralen Schifffahrt und erneuerbarer Energien ein. Bei Wärtsilä ist Dr. Steffen Knodt für die Zusammenarbeit mit Startups verantwortlich.

Mit seinem Hintergrund wird Dr. Steffen Knodt die maritimen Akteure vor Ort in Aachen noch stärker als bereits bisher unterstützen und für unsere Initiativen auch sein internationales Netzwerk in der Branche sowie zu den Hafenstädten nutzen. Zudem beginnt nächstes Jahr die UN-Dekade der Ozeanforschung für nachhaltige Entwicklung 2021 bis 2030, um eine Trendwende für den sich verschlechternden Zustand der Ozeane zu erreichen und einen weltweiten Rahmen zur engeren Kooperation zwischen Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft zu entwickeln.

 

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Letter of Intent für eine Zusammenarbeit von e3consult und Ingenieure retten die Erde

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„Ingenieure retten die Erde e.V.“, die „PEM Aachen GmbH“ und „e3 Consult S.à.r.l.“ (zusammen „die Parteien“) wollen künftig als Partner mit dem Ziel zusammenarbeiten, Modellquartiere/ -städte nach den beschriebenen Prämissen zu realisieren. Hinsichtlich dieses übergeordneten Ziels ergänzen sich die Kernkompetenzen der Parteien, sodass die synergetischen Potentiale genutzt werden sollen.

Das Gebäude Solarwind in L-Windhof wird als erstes Gebäude weltweit gemäss BREEAM, HQE und DGNB zertifiziert.

Durch zahlreiche Bauprojekte von Gebäudemodernisierungen bis zum Bau ganzheitlicher Stadtquartiere und insbesondere die DGNB Zertifizierung, verfügt „e3 Consult“ über starke Kompetenzen in folgenden Bereichen des nachhaltigen Bauens:

• Energieberatung – Ökobilanzen
• Kreislaufwirtschaft und Materialökologie
• Lebenszykluskosten
• Bauphysik

„Ingenieure retten die Erde e.V.“ verfügt durch den engen Kontakt zur „PEM Aachen GmbH“ über einzigartige Kompetenzen im Bereich Zukunftsmobilität und deren Realisierung im urbanen Umfeld. Das betrifft unter anderem die Themenfelder:

• Entwicklung und Industrialisierung elektrischer Fahrzeuge
• Urbane Logistikinfrastruktur
• Enge Kooperation mit Partnern/ Kunden bei der Realisierung maßgeschneiderter, integrierter Lösungen

Neben der Partnerschaft in Projekten wollen die Parteien ihre bestehenden Netzwerke nutzen, um die gemeinsame Idee der Realisierung ganzheitlich nachhaltiger Modellquartiere/ -städte auch international in Politik, Wissenschaft und Wirtschaftsverbänden sowie bei ihren jeweiligen Vertretern zu platzieren und voranzutreiben.

Mehr Informationen:

http://www.e3consult.lu/all/german/index-german.html

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Zusammenhalt und Innovationskraft: Hilfe in Zeiten der Coronakrise

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Zusammenhalt und Innovationskraft: Gerade in der aktuellen Situation bietet unser starkes Netzwerk in Aachen die Möglichkeit gemeinsam viel zu bewegen. Von 3D Druck über Spritzguss, von Elektronik bis zu Steuerkomponenten, von Prototyp zur Serienreife und von Prozessentwicklung über Engineeringunterstützung: Lasst uns die Kapazitäten und das Know-How der Ingenieure bündeln:

Mit unserem Verein Ingenieure retten die Erde e.V. bieten wir technische Hilfestellungen in der Produktion von medizinischem Equipment, bei Interimslösungen in Krankenhäusern und Laboren. Erfahrt hier mehr über die Initiative und lasst uns gemeinsam helfen:

https://humanotop.earth/hilfe-in-zeiten-des-coronavirus

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Vorstellung des Expertengremiums und Vereinsorganigramms

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Mensch und Natur in Einklang zu bringen, ist die Philosophie des 2019 gegründeten Vereins „Ingenieure retten die Erde e.V.“. Erstes Ziel des Vereins ist es, eine Modellstadt, das sogenannte „Humanotop“, zu schaffen, in der alle benötigten Ressourcen auf dem gleichen geographischen Gebiet „produziert“ werden. Seit kurzem unterstützt nun ein Expertengremium die Ziele des Vereins unter Vorsitz von Prof. Dr.-Ing. Achim Kampker.

Umfassende Kenntnisse aus den Bereichen Technik, Mobilität, Logistik, Wasser und Meer, Stadtraumplanung, Klimamanagement, ökologische Landwirtschaft und ganzheitliche Bewertung bringen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des neuen Expertengremiums mit, die den Verein „Ingenieure retten die Erde e.V.“ zukünftig mit ihrem Fachwissen unterstützen werden.

Die Experten ihres jeweiligen Fachgebiets werden engagiert das Ziel des Vereins unterstützen, die Fähigkeiten der Ingenieure auf die Versöhnung von Natur und Menschen zu konzentrieren und den Ingenieuren und anderen dazu beitragenden Fakultäten eben diese Philosophie als Grundlage ihres gesamten „Tuns und Handelns“ zu geben.

Expertengremium

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