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Fortschritt gestalten – Verantwortung gegenüber nachfolgenden Generationen übernehmen

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Kooperation zwischen Ingenieure retten die Erde e.V. und dem VAK Verband der Arbeitsgeräte- und Kommunalfahrzeug-Industrie e.V.

Ideen entwickeln, neue Technologien erproben und die Zukunft mitgestalten; dafür setzt sich der VAK e.V. als Interessenvertreter der Arbeitsgeräteund Kommunalfahrzeug-Industrie ein. Wir wollen auch weiterhin die urbanen Herausforderungen annehmen und die Lebensqualität der Menschen erhalten und weiter verbessern. Dafür braucht es eine Kultur des Fortschritts und der Innovation, deshalb arbeiten Ingenieure retten die Erde e.V. und dem VAK ab sofort zusammen.

Die Mitgliedsunternehmen des VAK e.V. entwickeln und fertigen innovative, energieeffiziente, ressourcenschonende Arbeitsgeräte und Kommunalfahrzeuge. Sie schaffen damit Werte für alle Interessensgruppen – Kunden, Anteilseigner, Mitarbeiter und die Gesellschaft als Ganzes. Das Präsidium, bestehend aus Präsident und fünf Präsidiumsmitgliedern, die zeitgleich die Arbeitsgruppenvorsitzenden sind, diskutieren branchenrelevante Themen und treiben Lösungen. Die fachlichen Experten bündeln Kompetenzen aus rund 80 Mitgliedsunternehmen und vertreten die Interessen im nationalen und internationalen Markt.

2020 wird im Rahmen des VAK Innovationspreis erstmals der Sonderpreis „Retter der Erde” verliehen. Das VAK Präsidium prämiert hierfür ein Unternehmen oder ein Projekt, welches sich durch besonders nachhaltiges und zukunftorientiertes Handeln auszeichnet. Damit legt der Verband einen besonderen Fokus auf die Verantwortung gegenüber nachfolgenden Generationen.

„ Die besonders energieeffi zienten und Ressourcen schonenden Fahrzeug- und Geräteentwicklungen unserer Mitgliedsunternehmen schaffen Werte für Kunden und die Gesellschaft als Ganzes. Das wollen wir mit dem Innovationspreis anerkennen und weiter fördern.“
Bernd Sackmann, Geschäftsführer des VAK

Mehr Infos:
www.vak-ev.de

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Klimafolgenangepasste, klimaresiliente Stadtentwicklung – mit Hilfe von Natur und Technik

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Kooperation zwischen Ingenieure retten die Erde e.V. und dem Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau e.V.

Eine klimaresiliente Stadtentwicklung, Energieeffizienz, Klimaschutz und Klimafolgenanpassung sind wichtige Aufgaben, mit denen sich Städte und Gemeinden schon seit Jahren beschäftigen. Die kommunale Bauleitplanung und die Stadtentwicklung bilden mit ihrem integrierten Ansatz eine gute Grundlage, um durch Gesamtkonzepte mittels Natur und Technik überzeugen zu können.

Welche Lösungsansätze sind aber konkret auf kommunaler Ebene möglich, welche Strategien und Rahmenbedingungen sind für eine klimagerechte Stadtentwicklung nötig? Worauf kommt es bei einer zukünftigen Stadtplanung angesichts des Klimawandels an? Können konkrete Klimaanpassungsmaßnahmen mit Technik und auch mit Vegetationstechnik, also mit lebendigem Grün umgesetzt werden?

Mit der Kooperation zwischen dem Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau e.V. und unserem Verein wollen wir unser Ziel, die Entwicklung einer Modellstadt, die klimafolgenangepasst und – resilient geplant ist und deren Ressourcen primär aus dem geographischen Einzugsgebiet der Stadt kommen, in diesen Punkten weiter vorantreiben:

Luftreinhaltung/Feinstaubbelastung:

  • Lösung mit Frischluftschneisen, mit Vegetation? Bäume, Gehölze und Stauden zur Feinstaub- und NOx- Bindung, in Kombination mit technischen Filtern und smarter Ampelschaltung (z.B. sogenannte Pförtnerampeln, um den Verkehrsfluss zu verbessern)

Förderung einer grün-blauen Infrastruktur zur Abmilderung von Hitzepeaks und Starkregenereignissen:

  • Zukunftsbäume/Klimabäume sorgen für kleinklimatische Abkühlung bei Hitzepeaks und binden CO2,
  • Regenwassermanagement: Kombination von Natur und Technik: urbanes Gewässer/bepflanzter Bodenfilter, Starkregenretention/Wasserspiegelschwankung, extensive und intensive Dachbegrünung, Zisternen,
  • Pflanzenkläranlagen – mit Technik und Pflanzen reinigen
  • Aus stadtklimatologischen, aus ökologischen und aus sozialen Gründen ist ein Netz aus öffentlichen Grün- und Freiflächen von großer Bedeutung: Durch eine kooperative Planung und Nutzung der grün-blauen Infrastruktur lassen sich vielfältige Chancen zur Verbesserung der Lebensqualität, Gesundheit und Nachhaltigkeit erschließen.

Dachbegrünung – Energiegewinnung, Energieeinsparung

  • Dachbegrünung und Sonnenkollektoren
  • Strahlungsbilanz Bitumendach – begrüntes Dach
  • Notwendigkeit von Gebäudebegrünung und energieeffizienter Gebäudekühlung

Fassadenbegrünung – lebendige Klimaanlage und Lebensraum

  • Bewässerungssystem über Regenwassernutzung/Anstaubewässerung, vollautomatische Steuerung – erzeugte Verdunstungskälte
  • Temperaturvergleich/Betriebskostenvergleich konventioneller Sonnenschutz/Fassadenbegrünung

Verbesserung der Biodiversität:

  • Dach- und Fassadenbegrünung mit Artenschutzmanagement
  • ökologisch orientierte Grünflächenpflege/Baumpflegesatzung
  • Grüne, bepflanzte Gärten – statt Schottergärten
  • Natürliches Grün/Hecken statt Zäune

 

Weitere Infos:

www.galabau.de

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Letter of Intent für eine Zusammenarbeit von CIRQULAR ENERGY und Ingenieure retten die Erde

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„Ingenieure retten die Erde e.V.“, die „PEM Aachen GmbH“ und „Cirqular GmbH (i.G.)“ (zusammen „die Parteien“) wollen künftig als Partner mit dem Ziel zusammenarbeiten, Modellquartiere/ -städte nach den beschriebenen Prämissen zu realisieren. Hinsichtlich dieses übergeordneten Ziels ergänzen sich die Kernkompetenzen der Parteien, sodass die synergetischen Potentiale genutzt werden sollen.

PV-Module, Batteriespeicher und Ladestationen für öffentliche Räume, Supermärkte und Besitzer von großen Parkplätzen.

 

„Cirqular GmbH (i.G.)“ verfügt über ein validiertes Geschäftsmodell im Bereich der dezentralen Ladeinfrastruktur für Elektromobilität basierend auf erneuerbaren Energien, insbesondere Solarenergie. Hinzu kommt ein Partnernetzwerk mit einschlägigen Kompetenzen, um im Rahmen einer Kooperation einen wertvollen Beitrag auf den folgenden Feldern zu leisten:

• Bewertung bestehender Infrastruktur für die Solarenergiegewinnung
• Business Case-Kalkulation für die direkte Anbindung der Ladeinfrastruktur
• Integration verknüpfter Geschäfts- und Kundenbindungsmodelle
• Partnernetzwerk zur Umsetzung

„Ingenieure retten die Erde e. V.“ verfügt durch den engen Kontakt zur „PEM Aachen GmbH“ über einzigartige Kompetenzen im Bereich Zukunftsmobilität und deren Realisierung im urbanen Umfeld. Das betrifft unter anderem die Themenfelder:

• Entwicklung und Industrialisierung elektrischer Fahrzeuge
• Urbane Logistikinfrastruktur
• Enge Kooperation mit Partnern/ Kunden bei der Realisierung maßgeschneiderter, integrierter Lösungen

Neben der Partnerschaft in Projekten wollen die Parteien ihre bestehenden Netzwerke nutzen, um die gemeinsame Idee der Realisierung ganzheitlich nachhaltiger Modellquartiere/ -städte auch international in Politik, Wissenschaft und Wirtschaftsverbänden sowie bei ihren jeweiligen Vertretern zu platzieren und voranzutreiben.

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Wasser – Grundlage allen Lebens

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Dr. Steffen Knodt verstärkt die maritimen Themenfelder im Expertengremium

Sauberes Wasser ist die Lebensgrundlage auf unserem blauen Planeten, auf dem Land ebenso wie in den Ozeanen – aufgrund dieser Bedeutung sind auch die maritimen Themen bei „Ingenieure retten die Erde“ bereits verankert. Der Schutz bei einer gleichzeitig nachhaltigen Nutzung der Meere rückt immer mehr in das gesell­schaftliche Bewusstsein, nicht zuletzt vor dem Hintergrund durch die Verschmutzung mit Plastikmüll, Überfischung oder den deutlichen Folgen des Klimawandels auf die Ozeane, die Küsten und Städte. Hier können auch „Ingenieure retten die Erde“ einen Beitrag zur Lösung der Herausforderungen leisten.

Wir freuen uns daher, dass zukünftig Dr. Steffen Knodt, Vorstandsmitglied bei der Gesellschaft für Maritime Technik e.V. GMT und Director Digital Ventures bei Wärtsilä die maritimen Themenfelder im Expertengremium des Vereins verstärken wird. Die GMT hat ihren Ursprung in Aachen und vernetzt auf dem Gebiet der Meerestechnik Wirtschaft und Wissenschaft, um nationale und internationale Forschungs- und Entwicklungsvorhaben zu initiieren sowie meerestechnische Technologien und Standards für den Weltmarkt zu entwickeln. Wärtsilä ist in den Geschäftsfeldern Marine & Energie dem Unternehmenszweck der Nachhaltigkeit verpflichtet und setzt sich daher stark für die Transformation der Industrie hin zu einer klimaneutralen Schifffahrt und erneuerbarer Energien ein. Bei Wärtsilä ist Dr. Steffen Knodt für die Zusammenarbeit mit Startups verantwortlich.

Mit seinem Hintergrund wird Dr. Steffen Knodt die maritimen Akteure vor Ort in Aachen noch stärker als bereits bisher unterstützen und für unsere Initiativen auch sein internationales Netzwerk in der Branche sowie zu den Hafenstädten nutzen. Zudem beginnt nächstes Jahr die UN-Dekade der Ozeanforschung für nachhaltige Entwicklung 2021 bis 2030, um eine Trendwende für den sich verschlechternden Zustand der Ozeane zu erreichen und einen weltweiten Rahmen zur engeren Kooperation zwischen Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft zu entwickeln.

 

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Letter of Intent für eine Zusammenarbeit von e3consult und Ingenieure retten die Erde

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„Ingenieure retten die Erde e.V.“, die „PEM Aachen GmbH“ und „e3 Consult S.à.r.l.“ (zusammen „die Parteien“) wollen künftig als Partner mit dem Ziel zusammenarbeiten, Modellquartiere/ -städte nach den beschriebenen Prämissen zu realisieren. Hinsichtlich dieses übergeordneten Ziels ergänzen sich die Kernkompetenzen der Parteien, sodass die synergetischen Potentiale genutzt werden sollen.

Das Gebäude Solarwind in L-Windhof wird als erstes Gebäude weltweit gemäss BREEAM, HQE und DGNB zertifiziert.

Durch zahlreiche Bauprojekte von Gebäudemodernisierungen bis zum Bau ganzheitlicher Stadtquartiere und insbesondere die DGNB Zertifizierung, verfügt „e3 Consult“ über starke Kompetenzen in folgenden Bereichen des nachhaltigen Bauens:

• Energieberatung – Ökobilanzen
• Kreislaufwirtschaft und Materialökologie
• Lebenszykluskosten
• Bauphysik

„Ingenieure retten die Erde e.V.“ verfügt durch den engen Kontakt zur „PEM Aachen GmbH“ über einzigartige Kompetenzen im Bereich Zukunftsmobilität und deren Realisierung im urbanen Umfeld. Das betrifft unter anderem die Themenfelder:

• Entwicklung und Industrialisierung elektrischer Fahrzeuge
• Urbane Logistikinfrastruktur
• Enge Kooperation mit Partnern/ Kunden bei der Realisierung maßgeschneiderter, integrierter Lösungen

Neben der Partnerschaft in Projekten wollen die Parteien ihre bestehenden Netzwerke nutzen, um die gemeinsame Idee der Realisierung ganzheitlich nachhaltiger Modellquartiere/ -städte auch international in Politik, Wissenschaft und Wirtschaftsverbänden sowie bei ihren jeweiligen Vertretern zu platzieren und voranzutreiben.

Mehr Informationen:

http://www.e3consult.lu/all/german/index-german.html

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Zusammenhalt und Innovationskraft: Hilfe in Zeiten der Coronakrise

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Zusammenhalt und Innovationskraft: Gerade in der aktuellen Situation bietet unser starkes Netzwerk in Aachen die Möglichkeit gemeinsam viel zu bewegen. Von 3D Druck über Spritzguss, von Elektronik bis zu Steuerkomponenten, von Prototyp zur Serienreife und von Prozessentwicklung über Engineeringunterstützung: Lasst uns die Kapazitäten und das Know-How der Ingenieure bündeln:

Mit unserem Verein Ingenieure retten die Erde e.V. bieten wir technische Hilfestellungen in der Produktion von medizinischem Equipment, bei Interimslösungen in Krankenhäusern und Laboren. Erfahrt hier mehr über die Initiative und lasst uns gemeinsam helfen:

https://humanotop.earth/hilfe-in-zeiten-des-coronavirus

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Vorstellung des Expertengremiums und Vereinsorganigramms

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Mensch und Natur in Einklang zu bringen, ist die Philosophie des 2019 gegründeten Vereins „Ingenieure retten die Erde e.V.“. Erstes Ziel des Vereins ist es, eine Modellstadt, das sogenannte „Humanotop“, zu schaffen, in der alle benötigten Ressourcen auf dem gleichen geographischen Gebiet „produziert“ werden. Seit kurzem unterstützt nun ein Expertengremium die Ziele des Vereins unter Vorsitz von Prof. Dr.-Ing. Achim Kampker.

Umfassende Kenntnisse aus den Bereichen Technik, Mobilität, Logistik, Wasser und Meer, Stadtraumplanung, Klimamanagement, ökologische Landwirtschaft und ganzheitliche Bewertung bringen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des neuen Expertengremiums mit, die den Verein „Ingenieure retten die Erde e.V.“ zukünftig mit ihrem Fachwissen unterstützen werden.

Die Experten ihres jeweiligen Fachgebiets werden engagiert das Ziel des Vereins unterstützen, die Fähigkeiten der Ingenieure auf die Versöhnung von Natur und Menschen zu konzentrieren und den Ingenieuren und anderen dazu beitragenden Fakultäten eben diese Philosophie als Grundlage ihres gesamten „Tuns und Handelns“ zu geben.

Expertengremium

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Letter of intent für eine Zusammenarbeit von ÖWA und Ingenieure retten die Erde

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Die Ziele, die durch ÖWA verfolgt werden passen hervorragend zu Elementen des Humanotops, das IRDE realisieren will. Eine Zusammenarbeit, sowohl im ländlichen als auch im urbanen Raum, ist demnach in Umsetzungsprojekten, dem Aufbau von ineinandergreifenden Konzepten und der Aus- und Weiterbildung im Themenbereich angestrebt.

Konkret wird angestrebt:

– Gemeinsame Projekte zu finden, zu finanzieren und umzusetzen

– Erarbeitung von Konzepten und Umsetzung von Maschinen und sonstigen Hilfsmitteln

– Gemeinsame Veranstaltungen und Zusammenarbeit in einer Akademie

– Öffentlichkeitsarbeit aufeinander abzustimmen

 

Dietmar Spriwald

Geschäftsführer ÖWA

Prof. Dr. Achim Kampker

Erster Vorsitzender Ingenieure retten die Erde e.V.

 

ÖWA Ökologische Wissensakademie gGmbH

Die ÖWA fördert eine intensivierte ökologischen Landwirtschaft. Ökologie und hohe Produktivität sind keine Widersprüche. Dies gilt nicht nur für die sogenannte Dritte Welt. Auch in Deutschland haben wir hier noch enormes Entwicklungspotential. Wir fördern eine Landwirtschaft, die gedeihlich ist. Gedeihlich in dem Sinne, dass sie eine Vielfalt an Lebensformen fördert und ihnen Raum zur Entwicklung lässt. Dafür verbinden wir traditionelles, lokales Wissen mit Erkenntnissen und Methoden der modernen Wissenschaft. Eine intensivierte ökologischen Landwirtschaft setzt auf die Einbeziehung des Wissens aller Beteiligten: Unter anderem Informationstechnologie, Ökologie, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, Ernährungskunde, Physik, Agrarwissenschaften, Biologie. Entscheidend ist der praktische Beitrag zur Lösung komplexer Probleme.

 

IRDE Ingenieure retten die Erde e.V.

Geredet wird derzeit viel: über den Klimawandel, Umweltverschmutzung und darüber, dass sich etwas tun muss. Wir möchten nicht nur reden, wir möchten zur Tat schreiten. Wir befinden uns auf dem heutigen technischen Stand – und damit auch in der Misere der Umweltproblematiken – unter anderem durch die Leistung von Ingenieuren. Das hat die Menschheit weitergebracht, aber der Umwelt auch Schaden angerichtet. Daher ist es an der Zeit, an Lösungen zu arbeiten und diese umzusetzen.

Mitmachen kann jeder – nicht bloß Ingenieure. Nur gemeinsam können wir etwas ändern. Dabei möchten wir verschiedene Projekte adressieren; erstes Kernziel ist die Schaffung einer Modellstadt, dem „Humanotop“, in der alle benötigten Ressourcen auf dem gleichen geographischen Gebiet „produziert“ werden. Dies betrifft insbesondere Energie (Urban Energy), Wasser und Lebensmittel (Urban Farming), Mobilität (Urban Logistic Infrastructure) und weitere dazu benötigte Infrastruktur inkl. der Gebäude und Vegetation. Ein weiteres Ziel ist es, dass im Humanotop eine möglichst hohe Artenvielfalt vorkommt.

Damit ist das Ziel des Vereins, die Fähigkeiten der Ingenieure auf die Versöhnung von Natur und Menschen zu konzentrieren und den Ingenieuren und anderen dazu beitragenden Fakultäten eben diese Philosophie als Grundlage ihres gesamten „Tuns und Handeln“ zu geben.

Medienkontakt
Ingenieure retten die Erde e.V.
Karl-Friedrich-Straße 60
52072 Aachen
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Ingenieure retten die Erde und die Initiative Deutschland-Land der Ideen arbeiten zukünftig zusammen

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Geredet wird derzeit viel: über den Klimawandel, Umweltverschmutzung und darüber, dass sich etwas ändern muss. Prof. Achim Kampker möchte mit dem durch ihn gegründeten Verein Ingenieure retten die Erde e. V. nicht nur darüber reden, sondern zur Tat schreiten. Nun hat er in „Deutschland-Land der Ideen“ einen Verbündeten gefunden. Am 13.09.2019 wurde von Achim Kampker, erster Vorsitzender von Ingenieure retten die Erde, und Ute Weiland, Geschäftsführerin von Deutschland-Land der Ideen, eine Absichtserklärung unterzeichnet.

Der Verein Ingenieure retten die Erde beschäftigt sich mit nachhaltigen Projekten, unter anderem auch mit dem Bau eines Humanotops – einer ressourcenfreien Stadt. Deutschland-Land der Ideen ist auf der Suche nach eben solchen Projekten und Ideen sowie Personen, die aktiv werden. Diese machen sie dann sichtbar, würdigen und vernetzen sie.
Ute Weiland: „Wir wollen zeigen, dass Ideen und Innovationen aus Deutschland dazu beitragen können, Lösungen für die Herausforderungen unserer Zeit anzubieten. In diesem Fall soll es auch ganz praktisch umgesetzt werden und darauf freue ich mich sehr.“

Kampker zeigt sich erfreut: „Wir brauchen eine Aufbruchstimmung in unserem Land. Mit „Deutschland-Land der Ideen“ konnten wir einen Partner gewinnen, mit dem genau dies möglich ist.“ Zusammen wird nun daran gearbeitet, die geplanten Aktionen des Vereins voranzutreiben. Denn die Vorhaben können nur gemeinsam durchgesetzt werden.

www.humanotop.earth
www.land-der-ideen.de

 

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