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Letter of intent für eine Zusammenarbeit von ÖWA und Ingenieure retten die Erde

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Die Ziele, die durch ÖWA verfolgt werden passen hervorragend zu Elementen des Humanotops, das IRDE realisieren will. Eine Zusammenarbeit, sowohl im ländlichen als auch im urbanen Raum, ist demnach in Umsetzungsprojekten, dem Aufbau von ineinandergreifenden Konzepten und der Aus- und Weiterbildung im Themenbereich angestrebt.

Konkret wird angestrebt:

– Gemeinsame Projekte zu finden, zu finanzieren und umzusetzen

– Erarbeitung von Konzepten und Umsetzung von Maschinen und sonstigen Hilfsmitteln

– Gemeinsame Veranstaltungen und Zusammenarbeit in einer Akademie

– Öffentlichkeitsarbeit aufeinander abzustimmen

 

Dietmar Spriwald

Geschäftsführer ÖWA

Prof. Dr. Achim Kampker

Erster Vorsitzender Ingenieure retten die Erde e.V.

 

ÖWA Ökologische Wissensakademie gGmbH

Die ÖWA fördert eine intensivierte ökologischen Landwirtschaft. Ökologie und hohe Produktivität sind keine Widersprüche. Dies gilt nicht nur für die sogenannte Dritte Welt. Auch in Deutschland haben wir hier noch enormes Entwicklungspotential. Wir fördern eine Landwirtschaft, die gedeihlich ist. Gedeihlich in dem Sinne, dass sie eine Vielfalt an Lebensformen fördert und ihnen Raum zur Entwicklung lässt. Dafür verbinden wir traditionelles, lokales Wissen mit Erkenntnissen und Methoden der modernen Wissenschaft. Eine intensivierte ökologischen Landwirtschaft setzt auf die Einbeziehung des Wissens aller Beteiligten: Unter anderem Informationstechnologie, Ökologie, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, Ernährungskunde, Physik, Agrarwissenschaften, Biologie. Entscheidend ist der praktische Beitrag zur Lösung komplexer Probleme.

 

IRDE Ingenieure retten die Erde e.V.

Geredet wird derzeit viel: über den Klimawandel, Umweltverschmutzung und darüber, dass sich etwas tun muss. Wir möchten nicht nur reden, wir möchten zur Tat schreiten. Wir befinden uns auf dem heutigen technischen Stand – und damit auch in der Misere der Umweltproblematiken – unter anderem durch die Leistung von Ingenieuren. Das hat die Menschheit weitergebracht, aber der Umwelt auch Schaden angerichtet. Daher ist es an der Zeit, an Lösungen zu arbeiten und diese umzusetzen.

Mitmachen kann jeder – nicht bloß Ingenieure. Nur gemeinsam können wir etwas ändern. Dabei möchten wir verschiedene Projekte adressieren; erstes Kernziel ist die Schaffung einer Modellstadt, dem „Humanotop“, in der alle benötigten Ressourcen auf dem gleichen geographischen Gebiet „produziert“ werden. Dies betrifft insbesondere Energie (Urban Energy), Wasser und Lebensmittel (Urban Farming), Mobilität (Urban Logistic Infrastructure) und weitere dazu benötigte Infrastruktur inkl. der Gebäude und Vegetation. Ein weiteres Ziel ist es, dass im Humanotop eine möglichst hohe Artenvielfalt vorkommt.

Damit ist das Ziel des Vereins, die Fähigkeiten der Ingenieure auf die Versöhnung von Natur und Menschen zu konzentrieren und den Ingenieuren und anderen dazu beitragenden Fakultäten eben diese Philosophie als Grundlage ihres gesamten „Tuns und Handeln“ zu geben.

Medienkontakt
Ingenieure retten die Erde e.V.
Karl-Friedrich-Straße 60
52072 Aachen
Fon +49 241 990023-12
presse@humanotop.earth

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Ingenieure retten die Erde und die Initiative Deutschland-Land der Ideen arbeiten zukünftig zusammen

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Geredet wird derzeit viel: über den Klimawandel, Umweltverschmutzung und darüber, dass sich etwas ändern muss. Prof. Achim Kampker möchte mit dem durch ihn gegründeten Verein Ingenieure retten die Erde e. V. nicht nur darüber reden, sondern zur Tat schreiten. Nun hat er in „Deutschland-Land der Ideen“ einen Verbündeten gefunden. Am 13.09.2019 wurde von Achim Kampker, erster Vorsitzender von Ingenieure retten die Erde, und Ute Weiland, Geschäftsführerin von Deutschland-Land der Ideen, eine Absichtserklärung unterzeichnet.

Der Verein Ingenieure retten die Erde beschäftigt sich mit nachhaltigen Projekten, unter anderem auch mit dem Bau eines Humanotops – einer ressourcenfreien Stadt. Deutschland-Land der Ideen ist auf der Suche nach eben solchen Projekten und Ideen sowie Personen, die aktiv werden. Diese machen sie dann sichtbar, würdigen und vernetzen sie.
Ute Weiland: „Wir wollen zeigen, dass Ideen und Innovationen aus Deutschland dazu beitragen können, Lösungen für die Herausforderungen unserer Zeit anzubieten. In diesem Fall soll es auch ganz praktisch umgesetzt werden und darauf freue ich mich sehr.“

Kampker zeigt sich erfreut: „Wir brauchen eine Aufbruchstimmung in unserem Land. Mit „Deutschland-Land der Ideen“ konnten wir einen Partner gewinnen, mit dem genau dies möglich ist.“ Zusammen wird nun daran gearbeitet, die geplanten Aktionen des Vereins voranzutreiben. Denn die Vorhaben können nur gemeinsam durchgesetzt werden.

www.humanotop.earth
www.land-der-ideen.de

 

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